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Südwinde, Poesie, Olympischer Geist - Ammersee und SWB bieten was!

Mit dem SWB nah am Geschehen sein

St. Alban, 10. März 2019: Noch sind die Stege nicht im Wasser und an den Dalben bilden sich vereinzelt Rückstände von Eis. Der Ammerseebewohner und insbesondere der beliebteste Segelverein am Westufer denken bereits an die unmittelbar bevorstehende Segelsaison. Über Eure Mitgliedschaft bzw. Eure Freundschaft zum Verein bleibt's Ihr jeweils gut informiert. 

Teil der Vorbereitungen auf die bekannte Südwindregatta am 4. August ist ein tieferes Verständnis über die Entstehung dieser ungewöhnlichen Ammerseewinde, die ja der Regatta ihren Namen gegeben haben und an diesem Sonntagmorgen herrschen sollen. Der SWBler weiß nun Bescheid, siehe unten. Weitere Themen dieser ersten Ausgabe in der Segelsaison ist die in Alban vorgetragene "Große Poesie", die am 31. März wiederholt wird.  "Alban japanisch", unter diesem Motto wird das Begleitteam für die Athleten des SWB in Tokio 2020 rekrutiert und vorbereitet.

Des weiteren lädt der Verein zu seiner Mitgliederversammlung am 22. März ein, die mehr als alles andere im März ein kulinarischer wie sozialer Höhepunkt wird. Speisekarte siehe unten. 

"Grosse Poesie" beim Segelverein
Landsberger Tagblatt berichtet von Literatur und Musik als Hommage an kirgisischen Autor 

St. Alban, 27. Januar 2019: Wieder war das verschneite St. Alban Treffpunkt der literatur- und musikinteressierten Szene westlich des Ammersees. Mucksmäuschenstill war es, als die Schauspielerin und Sprecherin Elisabeth Günther aus "Der letzte Lehrer" von Dschingis Aitmatov vortrug.

Hierzu passend abgestimmt die Musikbeiträge von Annette Riessner, einer in der Region bekannten  Akkordeon-Spielerin, Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe und Stipendiatin der Yehudi-Menuhin-Stiftung "live music now". Begeistert schreibt das Landsberger Tagblatt.

Passend zur kalten Jahreszeit widmen sich Schauspielerin, Synchronsprecherin und Musikerin dem Thema Russland. Dschingis Aitmatov, ein kirgisischer Schriftsteller, der hauptsächlich in russischer Sprache schrieb, starb 2008 im Nürnberger Klinikum. 

In seinen Erzählungen spielen kirgisische Tradition und Kultur eine tragende Rolle. Den Kontrast zwischen dem harten, mit der Natur verbundenen Leben des ehemaligen Nomadenvolkes und dem Kolchos-Alltag in der Sowjetunion beschreibt Aitmatow poetisch und mit erzählerischer Kraft. Im ‚ersten Lehrer‘ wird Düischen im Jahr 1924 in das kirgisische Dorf Kurkurëu geschickt, um dort eine Schule zu gründen. Die damals 14-jährige Altynai Sulaimanowa erzählt die Geschichte ihres ersten Lehrers, der selbst kaum lesen und schreiben kann, dessen einzige Ausbildung die Liebe zu seinen Schülern ist und der ihnen mit allem, was er weiß, die Welt erschließen will.

Die bekannte Synchronsprecherin und Schauspielerin Elisabeth Günther liest aus Dschingis Aitmatovs bewegendem Roman. Frau Riessner bringt an diesem Abend eigene musikalische Erinnerungen auf die Bühne: Zu Beginn ihres Musikstudiums verbrachte sie ein Jahr in Baschkirien - unweit der autonomen Republik Kirgistan. Die Musik, die sie zu dieser Zeit begleitet hat, werden Sie erneut am 31. März hören. Information und Reservierungen der noch letzten Plätze hier unter "Hauskonzert am Ammersee". 

Warum Südwinde gerade am Ammersee?
Langjähriger Leiter des Observatoriums auf dem Hohenpeissenberg erklärt 

St. Alban, 10. Februar 2019: Der Heimatverein Diessen organisierte diesen Abend mit Dr. Peter Winkler.  Von 1993 bis 2005 leitete er das meteorologische Observatorium auf dem Hohenpeißenberg. 

Der Meteorologe hatte als einer der ersten Fachleute von „alpinen Pumpen“ gesprochen. Das sind Luftmassen, die in einem uhrzeitgenauen Wechsel nachts aus den Bergen heraus und tagsüber auf diese zuströmen. 

„Dazu gehören die regelmäßigen Südwinde, die bei den Seglern auf dem Ammersee so beliebt sind.“ Auslöser des Phänomens seien die engen Täler bei Innsbruck und Garmisch, bei deren geringer „Füllmenge“ mit Luft bereits eine kurze Sonneneinstrahlung genüge, um diese zu erhitzen und nach oben zu treiben. „Dann entsteht dort an sonnigen Tagen ein leichtes Tiefdruckgebiet, und dieses zieht Wind von außerhalb an.“ Spätabends drehe dann die Windrichtung. Insgesamt komme das „alpine Pumpen“ an rund 40 Prozent der Tage zwischen April und August vor, vereinzelt schon ab Februar.

Nachzulesen im  Artikel im Münchner Merkur am 19. Februar. 

Japantreffen in SWB-Lounge
Japanexperten aus dem Landkreis diskutieren die Unterstützung der Ahtleten in Tokio als Übersetzer

St. Alban, 27. Februar 2019: Das Vereinsheim des SWB wird zunehmend zum Treffpunkt sportbegeisterter Nachbarn im Landkreis. So trafen sich am 27. Februar 9 Japankenner aus dem Landkreis, um sich mit den besonderen Wind- und Wassergegebenheiten an der japanischen Südküste vetraut zu machen. Dort an der Südküste stehen im Juli 2020 die  Segelwettbewerbe an. Für die Teilnehmer noch etwas ungewohnt: die Segelmanöver-Terminologie auf japanisch. 

Erste Erkennungsuniformen für die mitreisenden Übersetzer wurden skizziert, siehe auf dem Bild rechts. Klar zu erkennen der Hinweis auf den SWB, links unten im Bild.


Weitere Besprechungen auf der Grossen Mitgliederversammlung am 22. März in Pähl in der inzwischen angesagten Alten Post. Ohne Reservierung geht da nichts mehr! Weil es aber Euer Segelverein ist, kommt Ihr ab 18:30 Uhr rein in den historischen holzvertäfelten Saal. Bitte über die Speisekarte hier anmelden, das würde es einfacher machen.  Sicherlich gibt es auch vor Ort den klassischen Schweinsbraten. 

Wenn Sie diese E-Mail (an: lorenzo.coceani@t-online.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Segelverein Weiss-Blau St. Alban e.V.
St. Alban 6
86911 Diessen am Ammersee
Deutschland

017664625439
swb@lingelbach.com
www.segelverein-weissblau.de